„Zukunftsfähiges Denken und Handeln ermöglichen“

Wie kann Bildung helfen, unsere Lebensweise nachhaltiger und umweltschonender zu gestalten? Professor Dr. Johannes Hartig gibt hierfür in der aktuellen Ausgabe des DIPFpodcasts ein Beispiel. Es geht um Systemkompetenz und die Frage, ob Schülerinnen und Schüler sie beherrschen. Der Bildungsforscher erläutert, was sich dahinter genau verbirgt und wie vielfältig die Möglichkeiten der Wissenschaft sind, sich für die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft zu engagieren.

 

Hartig_Porträt

 

Prof. Dr. Johannes Hartig ist Professor für Educational Measurement am DIPF und an der Goethe-Universität Frankfurt. Sein Forschungsfokus liegt auf den Methoden der pädagogisch-psychologischen Diagnostik. Dabei befasst sich der Wissenschaftler, der 2003 in Psychologie promoviert wurde, vor allem mit der Messung und Modellierung von Kompetenzen. In diesem Themenfeld leitet er mehrere Forschungsprojekte am DIPF.

 

 

Projekt: Mehr über das Vorhaben „SysKo-BNE – Messung von Systemkompetenz als Indikator im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung“, das Professort Hartig gemeinsam mit Dr. Nina Roczen (ebenfalls vom DIPF) und weiteren Kollegen aus dem Bereich Geographie-Didaktik der Universität Gießen bearbeitet, erfahren Sie hier.

Dieser Text steht unter der CC BY 4.0-Lizenz. Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Martina Himmer und Philip Stirm für DIPF.