Eine Hand ist mit einem Stopzeichen bemalt. Darunter in Großbuchstaben: Extremism.

Demokratie stärken, Radikalisierung verhindern: ein Projekt zur Extremismusprävention

PrEval heißt das Projekt, an dem mehrere wissenschaftliche Einrichtungen arbeiten und das herausfinden will, wie man Extremismus vorbeugend begegnen kann. Auch ein Team von Wissenschaftler*innen des DIPF ist daran beteiligt. Wie das Projekt arbeitet und was die Ziele sind: Darüber informieren wir hier auf dem DIPFblog mit einem Slidecast – einer Folienpräsentation mit Ton. Eine … Demokratie stärken, Radikalisierung verhindern: ein Projekt zur Extremismusprävention weiterlesen

Welche Lernstrategien sind für Kinder am besten geeignet?

Lernen Kinder anders als Erwachsene? Prof. Dr. Garvin Brod, Leiter des Arbeitsbereichs Individuelle Förderung am DIPF, hat gemeinsam mit seiner Kollegin Jasmin Breitwieser diese Fragestellung untersucht. Dabei fanden sie heraus, dass Lernstrategien erst dann erfolgreich sein können, wenn bei den Lernenden bestimmte Vorbedingungen erfüllt sind. Das hat auch Auswirkungen auf die Tätigkeit von Pädagog*innen. Sollten … Welche Lernstrategien sind für Kinder am besten geeignet? weiterlesen

Wie arbeitet das BBF-Archiv eigentlich in Corona-Zeiten?

Dr. Bettina Reimers, Archivleiterin der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) in Berlin, über die Herausforderungen und Möglichkeiten der Archivarbeit während der Bibliotheksschließungen aufgrund von Covid-19. Aufgrund der Corona-Pandemie sind die Bibliothek und das Archiv – den Maßgaben der Berliner Senatsverwaltung entsprechend – für den Publikumsverkehr geschlossen. (Anmerkung der Redaktion: Inzwischen gibt es Pläne zur Wiederöffnung, … Wie arbeitet das BBF-Archiv eigentlich in Corona-Zeiten? weiterlesen

Offene Praktiken in Wissenschaft und Lehre – eine Diskussion aus der Praxis

Wie können offene Praktiken im Lehr- und Forschungsalltag umgesetzt werden? Was sind die Anreize, offene Wissenschaft und offene Lehre zu praktizieren, und was hält uns davon ab? Die vom Leibniz-Forschungsverbund Open Science geförderte OPER-Studie (Open Practices of Educational Researchers) wollte dies herausfinden und ließ Bildungsforscher*innen offene Praktiken während eines Zeitraums von 6 bis 12 Monaten … Offene Praktiken in Wissenschaft und Lehre – eine Diskussion aus der Praxis weiterlesen

„Das Problem des Lehrkräftemangels ist erkannt“

Derzeit diskutiert die Öffentlichkeit erneut intensiv die nicht ausreichende Anzahl von Lehrkräften. Immer wieder wird dabei angesichts von weitreichenden Prognosen betont, dass sich die Lage noch verschärfen könnte. Professor Dr. Kai Maaz vom DIPF rät bei diesen Diskussionen zu Besonnenheit. Ohne Frage sei die Lage schwierig und der Handlungsbedarf groß, so der Bildungsforscher. Zugleich seien … „Das Problem des Lehrkräftemangels ist erkannt“ weiterlesen

Über Zukunft und Herkunft – Bildung mit der notwendigen Distanz betrachten

Kann das Wissen über die Geschichte der Bildung helfen, aktuelle Probleme zu lösen? Und welchen Platz sollte der Blick für die langfristigen Entwicklungen im Kanon der Bildungsforschung einnehmen? Zu diesen Fragen hat Prof. Dr. Sabine Reh eine Menge zu sagen. Sie ist Direktorin der BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung, einer Abteilung des DIPF. Im … Über Zukunft und Herkunft – Bildung mit der notwendigen Distanz betrachten weiterlesen

Im Wikiversum wirken

Wikipedia verweist an vielen Stellen auf wissenschaftliche Publikationen und bildungshistorische Quellen, die vom DIPF digital zur Verfügung gestellt werden. Sie dienen als fundierte Belege für die in der Online-Enzyklopädie aufbereiteten Informationen. Lars Müller und Annett Krefft von der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF beschreiben, wie das Institut noch aktiver zu diesem Wissenstransfer beitragen möchte … Im Wikiversum wirken weiterlesen

Der lange Weg zur individuellen Förderung

In der öffentlichen Debatte um guten Unterricht gilt es als zentrales Ziel, auch in heterogenen Lerngruppen alle Schülerinnen und Schüler möglichst passgenau zu fördern. Wenig konkret wird es allerdings meistens bei der Frage, was das für die Schulen und die Lehrkräfte bedeutet. Dr. Hanna Dumont zeigt: Individuelle Förderung sollte als tiefgreifende Gesamtstrategie für den Unterricht … Der lange Weg zur individuellen Förderung weiterlesen

„Public education at the crossroads“: Diskussionsteilnehmer kurz vorgestellt

Ein Videotrailer mit Kurzvorstellung der einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer ice-Podiumsdiskussion am Vorabend zur AERA 2018 (13. – 17. April) im Deutschen Wissenschaftshaus in New York. Diskussionsthema war die Zukunft des öffentlichen Bildungswesens in einer zunehmend globalisierten Welt.

Qualität in der Ganztagsschule: Wie Wissenschaft und Praxis zusammenarbeiten

Nach dem „PISA-Schock" im Jahr 2000 setzte die Bildungspolitik unter anderem auf einen Ausbau schulischer Ganztagsangebote in Deutschland. Der Ausbau wird  wissenschaftlich begleitet. Professorin Dr. Natalie Fischer und Katrin Heyl von der Universität Kassel zeigen, dass die Forschung dabei auch gemeinsam mit den Schulen die Qualität der Ganztagsangebote weiterentwickeln möchte. Ein Beispiel ist das zusammen … Qualität in der Ganztagsschule: Wie Wissenschaft und Praxis zusammenarbeiten weiterlesen