Wie ist die Erfolgsgeschichte der empirischen Bildungsforschung zu bewerten?

Für das Wissenschaftsmagazin „Forschung Frankfurt" der Goethe-Universität hat Ulrike Jaspers, Referentin für Wissenschaftkommunikation, mit Erziehungswissenschaftler Professor Dr. Andreas Gruschka (Universität Frankfurt) und Professor Dr. Eckhard Klieme (DIPF) über Messen im Klassenraum, Bedeutung von Erziehung, Zynismus im Unterricht, die Rolle der Lehrkraft und vieles mehr diskutiert –  ein (Streit-)Gespräch über die Erfolgsgeschichte der empirischen Bildungsforschung. Jaspers: … Wie ist die Erfolgsgeschichte der empirischen Bildungsforschung zu bewerten? weiterlesen

Eine wissenschaftliche Begleitung „betritt Neuland“

Dr. Marko Neumann und Susanne Böse vom DIPF berichten davon, wie sie das Berliner Bonus-Programm wissenschaftlich begleiten. Mit dem auf mehrere Jahre angelegten Programm will das Land Berlin Schulen in besonders schwieriger sozialer Lage mit zusätzlichen finanziellen Mitteln helfen, ihre Schülerinnen und Schüler besser zu fördern. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DIPF schauen sich diese … Eine wissenschaftliche Begleitung „betritt Neuland“ weiterlesen

„Internationale Kontakte knüpfen“

In der Abteilung Bildungsqualität und Evaluation gibt es ein neues Gesicht: Seit Kurzem ist Dr. Anna-Katharina Praetorius Habilitandin am DIPF. Im Blog erzählt sie, was sie genau an dieses Institut verschlagen hat und welche Forschungsvorhaben sie nun angeht. Ein Tipp: Es hat viel mit Unterricht und Lehrkräften zu tun – und der Tatsache, dass beides … „Internationale Kontakte knüpfen“ weiterlesen

Warum wir PISA brauchen

Es geht wieder los: Derzeit besuchen eigens geschulte Testerinnen und Tester bis Mitte Juni bundesweit über 2000 Schulen – um Testergebnisse für die PISA-Studie zu sammeln. Die Studie steht immer wieder in der Diskussion und oft wird gefragt, welcher Nutzen damit verbunden ist. Professor Dr. Eckhard Klieme hat schon in verschiedenen verantwortlichen Positionen an der … Warum wir PISA brauchen weiterlesen

„PISA ist ein lernendes System“

Drei Fragen an Sonja Bayer, wissenschaftliche Mitarbeiterin am DIPF. Sie arbeitet im Zentrum für Internationale Bildungsvergleichsstudien an der Konzeption von Fragebögen für die PISA-Studie. Dabei beschäftigt sie sich unter anderem mit Methoden zur Erfassung des familiären Hintergrunds der getesteten Schülerinnen und Schüler und mit Auswirkungen der sozialen Zusammensetzung der Schülerschaft. Und sie weiß, dass es … „PISA ist ein lernendes System“ weiterlesen