Die vielen Facetten von „Open Science“

Der Begriff „Open Science“ beschreibt eine Öffnung der Wissenschaft mit den Mitteln der Digitalisierung. Damit sind zahlreiche Möglichkeiten verbunden: Das gemeinschaftliche wissenschaftliche Arbeiten und die Beteiligung an Forschung sollen sich verbessern, Ergebnisse möglichst frei zugänglich und nachnutzbar vorliegen, die Abläufe transparenter und überprüfbarer werden. Expertinnen und Experten des DIPF erläutern, welcher Nutzen sich dadurch im … Die vielen Facetten von „Open Science“ weiterlesen

Im Wikiversum wirken

Wikipedia verweist an vielen Stellen auf wissenschaftliche Publikationen und bildungshistorische Quellen, die vom DIPF digital zur Verfügung gestellt werden. Sie dienen als fundierte Belege für die in der Online-Enzyklopädie aufbereiteten Informationen. Lars Müller und Annett Krefft von der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF beschreiben, wie das Institut noch aktiver zu diesem Wissenstransfer beitragen möchte … Im Wikiversum wirken weiterlesen

Wenn Bücher umziehen

Gute drei Wochen hat der Umzug der Frankfurter Forschungsbibliothek (FFB) aus dem bisherigen DIPF-Gebäude in Frankfurt-Bockenheim in den Neubau auf dem Campus Westend gedauert. Auch wenn immer noch fleißig optimiert wird, sind die Bücher nun in ihrem neuen Zuhause – einem Herzstück des neuen DIPF-Gebäudes – angekommen. Doch was steckt eigentlich dahinter, wenn eine ganze … Wenn Bücher umziehen weiterlesen

„Neue Technologien können die Bildung bereichern“

Lern-Apps, virtuelle Bibliotheken, 3D-Drucker in Schulklassen: In der Diskussion über die digitale Bildung werden viele Möglichkeiten aufgezeigt. Zugleich warnen Fachleute auch vor zu großen Erwartungen und möglichen Risiken, zum Beispiel beim Datenschutz. Informatik-Professor Hendrik Drachsler forscht am DIPF zu diesem Thema. Im Interview legt er dar, was es braucht, um die neuen Techniken sinnvoll und … „Neue Technologien können die Bildung bereichern“ weiterlesen

Wissenschaftliche Unterstützung bei der Integration in den Arbeitsmarkt

Viele Arbeitssuchende in Deutschland bringen auch ohne anerkannten Ausbildungsabschluss Erfahrungen und Fertigkeiten in Berufen mit – zum Beispiel Zugewanderte, die ihre Qualifikationen nicht nachweisen können. Diese Kompetenzen soll das neue, computergestützte Testverfahren MYSKILLS der Agentur für Arbeit sichtbar machen. Zum Gelingen auch zwei Teams des DIPF bei, zu denen in verantwortlicher Position auch Professor Dr. … Wissenschaftliche Unterstützung bei der Integration in den Arbeitsmarkt weiterlesen

Technology Based Assessment … in Afghanistan

Das TBA – Zentrum für technologiebasiertes Assessment  des DIPF hat schon häufiger große Bildungsstudien wie PISA unterstützt. Doch das Know-how kommt auch in Afghanistan zum Tragen – bei einem Zulassungstest für Modellschulen im Rahmen eines GIZ-Projektes. Wie genau, das haben uns Dr. Jean-Paul Reeff und Angelika Sichma aus dem zuständigen DIPF-Team bei einem Gespräch in … Technology Based Assessment … in Afghanistan weiterlesen

Lokale (Micro)Services in der global vernetzten virtuellen Forschungswelt: Die Frankfurter Forschungsbibliothek des DIPF

In Zeiten fortschreitender Vernetzung über das World Wide Web eröffnen sich der Wissenschaft ganz neue Möglichkeiten, Forschungsbefunde zu veröffentlichen und nach Fachliteratur zu recherchieren. Wie Dr. Simon Rettelbach darlegt, brauchen sie dabei aber fachkundige Hilfe. Er ist Leiter der Frankfurter Forschungsbibliothek, die die Forschenden des DIPF mit Lizenzen für E-Books, Beratungen, einer eigenen Open-Access-Plattform und … Lokale (Micro)Services in der global vernetzten virtuellen Forschungswelt: Die Frankfurter Forschungsbibliothek des DIPF weiterlesen

„OER immun gegenüber Einfluss durch Unternehmen“

Ein Gespräch mit Axel Kühnlenz und Ingo Blees vom Informationszentrum Bildung (IZB) des DIPF, an dem neben zentralen Forschungs- und Informationsinfrastrukturen auch der Deutsche Bildungsserver koordiniert wird: Sie berichten vom Einfluss von Unternehmen auf Unterrichtsmaterialien und die Qualitätsstandards der einzelnen Portale des Bildungsservers . Und sie machen deutlich, was sich durch freie Bildungsmaterialien (Open Educational … „OER immun gegenüber Einfluss durch Unternehmen“ weiterlesen

„Wissensproduktion muss wirken“

Die Digitalisierung sämtlicher Gesellschaftsbereiche macht auch vor der Wissenschaft nicht Halt und verändert das wissenschaftliche Arbeiten. Einer der DIPF-Mitarbeiter, der sich damit befasst, ist Dr. Christoph Schindler. Im DIPFblog berichtet er darüber, wie ihn die University of Alberta in Edmonton eingeladen hat, als deutscher Experte für Digital Humanities an zwei wissenschaftlichen Konferenzen teilzunehmen und wie … „Wissensproduktion muss wirken“ weiterlesen